
Die über 32-Jährigen des TSV Lingenfeld gewannen am Freitag auf heimischem Rasen das Kreispokalfinale mit 1:0 (0:0) nach Verlängerung .
In der 17. Minute der Verlängerung traf Stefan Bonifart ins Tor der Harthäuser. ASV-Trainer Carsten Henrich nach dem Spiel: „Das Tor kurz vor Schluss war enorm bitter.“ Der Lingenfelder Verantwortliche Björn Rühle gab seiner Mannschaft eigentlich eine andere Taktik als die vorgeführte mit. Die geplante Anfangsoffensive konnten die Lingenfelder nicht wie geplant zeigen. Trotzdem hielt er den Sieg für verdient: „Wir hatten klar mehr Ballbesitz und wollen jetzt Schritt für Schritt weiter nach Berlin.“ Der ASV kam anfangs besser ins Spiel, wenn auch die klaren Torszenen auf beiden Seiten ausblieben. Mitte der zweiten Halbzeit übernahm Lingenfeld endgültig das Geschehen. Der ASV befreite sich nicht mehr aus seinen Abwehrreihen, und Lingenfeld kam zu großen Chancen. Die größte vergab Steffen Glotz, als er wenige Minuten vor dem 1:0 aus der Luft das leere Tor verfehlte. Anschließend leistete dieser wiederum die Vorarbeit zum Tor.
So spielten sie
TSV Lingenfeld: Gruhn – Deubig, Kuhn, Bender – Hess, Lechnauer, Stubenrauch, Rühle, Soltmann – Glotz, Fischer; Bonifart, Kronschnabel, Bach
ASV Harthausen: Leibig – Gorzawski – Lauinger, Leidig, Henrich, Hoffmann – Schädler, Schöfer – Eberhard – Kwiatkowski, Barho; Pfeiffer, Horländer, Thum.
Quelle: Rheinpfalz, 17.05.2016
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